Stefanie Köppler - Fotojournalismus und Naturfotografie

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Start Über mich

 

Stefanie Köppler, Jahrgang 1964.

"Anders als Sportler, die ja mit 25 oder 30 Jahren beginnen abzubauen,
werden Fotografen mit dem Alter immer besser."

Michael Martin

Ich wohne in Argestorf, einem kleinen Ort im schönsten Bundesland der Welt: Niedersachsen. Ich fotografiere für Privatleute, Reiter, Pferdezüchter, Bildagenturen, Online-Redaktionen, Online-Reiseführer, Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben und alle, die sonst noch schöne Fotos haben möchte - und gern auch für Verlage, Zeitschriften, Zeitungen...

Mein Ziel ist es, schöne Fotos zu machen. Ich genieße es, mich völlig in mein Motiv zu vertiefen, sein inneres Strahlen einzufangen, Licht, Ausdruck, natürliche Schönheit...

Abgesehen davon, dass es ja generell schön ist, von der eigenen Hände Arbeit leben zu können, habe ich noch zwei weitere Gründe, für die es sich lohnt:

Ben, mein achtjähriger Sohn. Er wünscht sich einen Mähdrescher, einen Trecker und ein Pony. Er ist Asperger-Autist. Der Umgang mit Pferden hilft ihm zu lernen, dass man bestimmte Dinge tun muss, um bestimmte Reaktionen zu bekommen. Hat das Pferd ihn verstanden, reagiert es auf seine Hilfen - und darauf muss er dann wieder reagieren. Das hilft ihm, Zusammenhänge zu verstehen und sein Leben besser in den Griff zu bekommen. Ich hoffe, dass ich ihm diesen Wunsch bald erfüllen kann. Er ist so ein süßer, kreativer, hilfsbereiter, pfiffiger, fleißiger, erfinderischer, liebevoller kleiner Kerl - er hat es verdient.

Und das ist Gondor, ein kleiner Friesenhengst, mein Traumpferdchen. Als Kind hatte ich Reitunterricht, mit 14 hatte ich keine Lust mehr. Im Laufe der Zeit habe ich eine regelrechte Angst vor Pferden entwickelt und als Ben vor einem Jahr seine erste Reitstunde in Jennys wunderbarer Reitschule hatte, bin ich schön hinter der Absperrung geblieben. Im Laufe diese Jahres habe ich wieder gelernt, Pferde zu putzen, zu führen und sogar zu reiten. Vorige Woche habe ich zum ersten Mal ein mir fremdes Pferd geritten und habe mich darauf gefreut - ich hatte überhaupt keine Angst mehr. Beim Reiten kann ich entspannen, den Alltagsstress vergessen (und als Mutter eines nicht perfekten Kindes hat man leider sehr viel davon!) und völlig in der Zusammenarbeit mit dem Pferd aufgehen. Am liebsten würde ich klassisch-barock reiten, aber noch bin ich froh, wenn ich beim Aussitzen ohne Bügel nicht vom Pferd rutsche... Gondor wäre der perfekte Partner für mich, weil er noch so jung ist und mir damit noch ein paar Jahre Zeit gibt, erst mal selbst richtig reiten zu lernen. Bis dahin könnten Ben und ich schon mal ein bisschen Bodenarbeit mit dem jungen Hengst machen und vielleicht die eine oder andere Zirkuslektion einüben... Ganz vorsichtig und der Entwicklung des kleinen Pferdchens angemessen, natürlich. Es soll ja allen Spaß machen.

Nun wissen Sie, dass Sie, wenn Sie meine Bilder kaufen, nicht nur schöne Bilder bekommen, sondern außerdem etwas Gutes tun - für meinen Sohn und mich ;-)

 




Neue Besucher seit dem 08.08.2009:
free counters